News
Autounfälle mit Tieren in der dunklen Jahreszeit
In den Herbst- und Wintermonaten, der sogenannten dunklen Jahreszeit, kommt es vermehrt zu Wildunfällen. Darauf weist VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz hin. Während sich die Tiere nach der Sonne richten, ändert sich unser Tagesrhythmus auch an den nun kürzeren Tagen nicht. Am frühen Morgen und zu Feierabendzeiten kommt es daher vermehrt zu Wildunfällen. Vor allem in Gefahrenzonen wie Wäldern, Feldwegen und an nicht besiedelten Landstraßen ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich. Bei einem Wildunfall zahlt die Versicherung. Wir beraten Sie gerne zum umfassenden Versicherungsschutz.
Weiterlesen … Autounfälle mit Tieren in der dunklen Jahreszeit
Investitionen in Cybersicherheit
Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe investiert Deutschland verstärkt in IT-Sicherheit. Im laufenden Jahr steigen die entsprechenden Ausgaben um 13,8 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro und übersteigen damit erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke. Damit wächst der deutsche IT-Sicherheitsmarkt auch im internationalen Vergleich besonders stark. Der Weltmarkt wächst um 12,1 Prozent auf 222,6 Milliarden Euro. Das teilt der Digitalverband Bitkom mit. Haben Sie Fragen zur Absicherung Ihrer IT durch eine Cybercrimeversicherung? Wir beraten Sie dazu gerne.
Reform der Pflegeversicherung gefordert
Der Bundesrat will die Reform der Pflegeversicherung voranbringen. Die gesetzliche Pflegeversicherung gerate durch den demografischen Wandel, einige in der Vergangenheit verabschiedete Gesetze, wie das Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz, sowie allgemein steigende Kosten zunehmend unter Druck. Auf der einen Seite gebe es steigende Ausgaben, die unter anderem durch eine höhere Zahl an Pflegebedürftigen verursacht werden. Dem gegenüber stünden sinkende Einnahmen aufgrund des bevorstehenden Renteneintritts der sogenannten „Babyboomer“. Als Folge des demografischen Wandels kämen die Ressourcen der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen immer mehr an ihre Grenzen. Wie sorgen Sie für den Pflegefall vor? Wir beraten Sie dazu gerne.
Verkehrssicherungspflicht und Lebensrisiko
Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten, wenn es um die Verkehrssicherungspflicht von Kommunen und Unfälle im öffentlichen Raum geht. So auch in einem Fall, der vor dem Landgericht Lübeck verhandelt wurde. Dort hatte eine Frau geklagt, die auf einem Parkplatz auf Laub ausgerutscht war und sich verletzt hatte. Da die Reinigung durch die Stadt nur turnusmäßig und nicht witterungsabhängig stattfand, sprach das Gericht der Frau ein (reduziertes) Schmerzensgeld zu. Die Stadt hätte das Laub beseitigen müssen, allerdings hätte die Frau auch vorsichtiger sein müssen. Schließlich gehört Herbstlaub und damit einhergehende Glätte zum allgemeinen Lebensrisiko. Haben Sie schon einmal über den Abschluss einer privaten Unfallversicherung nachgedacht? Wir beraten Sie gerne zu diesem wichtigen Thema.
Mitarbeitermanipulation kann für IT-Probleme sorgen
Der Digitalverband Bitkom warnt vor Cyberangriffen durch sogenanntes Social Engineering. Social Engineering bezeichnet die Manipulation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, damit sie vertrauliche Daten preisgeben. In fast jedem zweiten deutschen Unternehmen kam es innerhalb eines Jahres zu solchen Vorfällen. 30 Prozent berichten von vereinzelten Versuchen, 15 Prozent sogar von häufigen. Beispielsweise handelt es sich um vermeintliche Anrufer aus der IT-Abteilung, die Passworte für ein PC-Update abfragen oder E-Mails aus der Vorstandsetage mit Link zu einer Website. Dahinter können Cyberkriminelle stecken, die Informationen für einen Angriff sammeln. Helfen können Schulungen und die richtige Absicherung der IT. Wir beraten Sie gerne zum Thema der Cybercrimeversicherungen.
Weiterlesen … Mitarbeitermanipulation kann für IT-Probleme sorgen
Finanzielle Probleme der gesetzlichen Pflegeversicherung
Verschiedene Medien berichten über Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Pflegeversicherung. Daher ist eine Steigerung der Sozialbeiträge mehr als wahrscheinlich. Die 0,2 Prozentpunkte, die die gesetzlichen Krankenkassen bisher prognostiziert haben, könnten für die Finanzierung nicht reichen. Bei gleichzeitig steigenden Beitragsbemessungsgrenzen und einer Erhöhung der Krankenkassenbeiträge um 0,7 Prozentpunkte werden die Sozialabgaben besonders für Gutverdiener steigen. Haben Sie Fragen zur Absicherung im Krankheitsfall? Wir beraten Sie gerne.
Weiterlesen … Finanzielle Probleme der gesetzlichen Pflegeversicherung
Saison für Wildunfälle
Aktuell ist die Gefahr eines Wildunfalls besonders hoch. Darauf weist der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft hin. Im abgelaufenen Jahr wurden über 280.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Autos registriert. Besonders hoch sei die Gefahr von April bis Mai und von Oktober bis Dezember. Warnschilder sollten unbedingt beachtet werden und gerade in der Dämmerung sollte man die Geschwindigkeit anpassen. Einen Schaden durch einen Wildunfall regelt die Voll- bzw. Teilkaskoversicherung. Wir beraten Sie dazu gerne.
Versicherungen gegen Schäden durch Unwetter und Hochwasser
Aktuell sorgt Starkregen für steigende Wasserpegel und damit drohen große Schäden an Heim und Haus. Bei Überschwemmungen leisten Versicherer nur, wenn die Police auch den Elementarschutz umfasst. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Im Schadensfall muss die Versicherung unverzüglich informiert werden. Drohen Folgeschäden, muss man selbst schnell tätig werden. Denn vermeidbare Folgeschäden muss die Versicherung nicht bezahlen. Haben Sie Fragen zum Versicherungsschutz Ihres Eigentums? Wir beraten Sie gerne.
Weiterlesen … Versicherungen gegen Schäden durch Unwetter und Hochwasser
Gurtpflicht im Auto beachten
Verletzt ein nicht angeschnallter Mitfahrer bei einem Unfall andere Fahrzeuginsassen, trägt er eine Mitschuld. Das bestätigte einmal mehr ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln. Denn bei der gesetzlichen Gurtpflicht handele sich um eine Norm, die auch die anderen Fahrzeuginsassen schützen soll. Die gesetzliche Begründung für die Einführung der Gurtpflicht auf den Vordersitzen aus dem Jahre 1975 stelle darauf ab, dass gerade auch aus Zusammenstößen von Fahrzeuginsassen erhebliche Gefahren herrührten. Die Gurtpflicht wurde im darauffolgenden Jahrzehnt auf sämtliche Fahrzeuginsassen ausgedehnt. Haben Sie schon einmal über den Abschluss einer privaten Unfallversicherung nachgedacht? Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.
Smart-Home-Anwendungen drängen in Haushalte
46 Prozent der Menschen in Deutschland nutzen bereits Smart-Home-Geräte im Haushalt. Darauf weist der Digitalverband BITKOM hin. Gemeint sind vor allem smarte Lampen und Leuchten, smarte Thermostate oder Haushaltshelfer wie Staubsauger-Roboter. Elf Prozent derjenigen, die noch keine Smart-Home-Anwendungen nutzen, planen eine entsprechende Anschaffung noch in diesem Jahr - und 19 Prozent im kommenden Jahr. 65 Prozent der Nicht-Nutzerinnen und -Nutzer lehnen den Einsatz von Smart-Home-Technologien weiterhin ab. Smart-Home kann auch ein Einfallstor für Cyberkriminalität sein. Wir beraten Sie gerne zu Versicherungslösungen im Falle eines Angriffs.
Tierhalterhaftung hat Grenzen
Eine Tierhalterhaftungsversicherung ist wichtig. Aber bei eigenem Verschulden kann die Leistung verwehrt werden. Entsprechend urteilte das Landgericht Köln. Im verhandelten Fall ging es um die Halterin eines Hundes, die sich verletzte, als sie von einem Hund umgerannt wurde, der von ihrem Hund beim Spielen verfolgt wurde. Zwar habe die Halterin des anderen Hundes grundsätzlich für die sogenannte typische Tiergefahr einzustehen, die sich auch verwirkliche, wenn ein Hund einen Menschen umrenne. Jedoch müsse sich die Klägerin die Tiergefahr ihres eigenen Hundes als auch ein eigenes Verschulden anrechnen lassen. In der konkreten Situation habe das eigene Tier bei der Entstehung des Schadens mitgewirkt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wir beraten Sie gerne zur Absicherung Ihrer Tiere.
Änderungen bei Regionalklassen
Einmal im Jahr nimmt sich der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft die Schadenbilanz der 413 deutschen Zulassungsbezirke vor. In diesem Jahr kommt es in 108 Bezirken zu Änderungen bei den Regionalklassen. Das hat Auswirkungen auf die Höhe der Prämien in der Kfz-Haftpflicht- sowie der Voll- und Teilkasko-Versicherung. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ändern sich Regionalklassen für rund 9,4 Millionen Autofahrer. Jeweils rund 4,7 Millionen Autofahrer sind von steigenden oder fallenden Klassen betroffen. Für rund 33 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte ändert sich nichts. Haben Sie Fragen zur Kfz-Versicherung? Wir beraten Sie gerne.
Studierende plagt Wohnungsnot
Noch nie war es so schwer für Studierende, ein Zimmer zu finden. Das zeigt eine Auswertung des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL). Während ein WG-Zimmer in Chemnitz, Jena oder Dresden noch vergleichsweise günstig zu bekommen ist, liegen die Mieten in Berlin, Hamburg oder Köln meist weit über der BAföG-Wohnkostenpauschale von 360 Euro. Am teuersten ist München mit einer Durchschnittsmiete von 760 Euro einschließlich Betriebskosten für ein WG-Zimmer. Enge Wohnungsmärkte und unzureichende Investitionen der zuständigen Bundesländer in den Wohnheimbau rufen vermehrt private Investoren auf den Plan. Mit komfortablen Zimmern für Studierende oder Berufseinsteiger lassen sich oft deutlich höhere Renditen erzielen als über herkömmliche Mietwohnungsverträge, so das IfL. Ein Studium sollte finanziell gut abgesichert werden. Wir beraten Sie gerne zu entsprechenden Vorsorgekonzepten.
Naturgefahren-Check des Eigentums
Mit dem „Hochwasser-Check“ können Immobilienbesitzer und Mieter ihre individuelle Gefährdung durch Starkregen und Fluss-Hochwasser ermitteln. Darauf weist der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft hin. Unter https://www.dieversicherer.de/versicherer/wohnen/hochwassercheck lässt sich ganz einfach das Risiko von Starkregen und Fluss-Hochwasser im Vergleich zu anderen Standorten in Deutschland abfragen. Beim Fluss-Hochwasser reicht die Risikoeinschätzung von „unwahrscheinlich“ bis „sehr wahrscheinlich“. Die Gefährdung durch Starkregen ist durch die Zeigerstellung auf einem farbigen Balken visualisiert und reicht on „leicht gefährdet“ bis „stark gefährdet“. Wir beraten Sie gerne zum Versicherungsschutz gegen Elementarschäden.
Wenn Minderjährige ins Krankenhaus müssen
Die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen soll im geplanten Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz verbessert werden. Nach Angaben der Bundesregierung soll ein jährlicher Förderbetrag in Höhe von 300 Millionen Euro dauerhaft zur Stärkung der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Krankenhäusern eingesetzt werden. Wie sorgen Sie für den Krankheitsfall oder einen Unfall in der Familie vor? Wir beraten Sie gerne zu möglichen Absicherungskonzepten.