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Entlastungsbudget für Pflegende

Ab dem 1. Juli 2025 kommt das neue Entlastungsbudget und soll in der Pflege für Erleichterungen sorgen. Die Stiftung Warentest weist darauf hin , dass von rund 5,7 Millionen Pflegebedürftigen etwa 4,9 Millionen zu Hause versorgt werden. Häufig von Angehörigen. Während es bisher die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege gab, kommt ab Mitte des Jahres das Entlastungsbudget aus einem Topf. Daraus können Pflegebedürftige mit mindestens Pflegegrad 2 künftig pro Jahr bis zu 3.539 Euro an Kurz¬zeit- und Verhinderungspflege flexibel finanzieren. Haben Sie Fragen zur Absicherung im Pflegefall? Wir beraten Sie gerne.

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Wachsende Pflegeplatz-Lücke

In Deutschland fehlen rund 60.000 Heimplätze und fast 1.000 Pflegeheime. Diese Zahlen nennt der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP). Laut AGVP-Hochrechnungen brauche Deutschland jährlich 17.000 zusätzliche Pflegeplätze – das entspricht über 200 Heimen mit je 78 Plätzen. Von Ende 2021 bis Ende 2025 fehlen fast 60.000 Pflegeplätze. Zum Vergleich: 2008/2009 entstanden pro Jahr 330 neue Heime mit 23.000 Plätzen. Pflegeeinrichtungen müssten wirtschaftlich arbeiten können, damit wieder mehr investiert werde. Ohne wirtschaftliche Anreize gäbe es keine neuen Heime. Die Pflege kann teuer werden. Wir beraten Sie gerne zu entsprechenden Vorsorgekonzepten.

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Spielgeräte fachmännisch überprüfen

Grundstückseigentümer müssen dafür sorgen, dass von ihrem Grundstück keine Gefahren ausgehen. Entsprechend urteilte das Landgericht Lübeck in einem Fall, bei dem sich ein Auszubildender auf einer Baumschaukel verletzte. Die Schaukel hing an einem Ast, der abbrach und den Jugendlichen schwer verletzte. Haften muss der Grundstückseigentümer, weil er den Baum mit der Schaukel nicht jährlich fachmännisch überprüfen ließ. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verkehrssicherungspflicht wird häufig unterschätzt. Wir beraten Sie gerne zu Versicherungen rund um dieses Thema.

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Frauenherzen schlagen anders

Zwischen Männern und Frauen gibt es Unterschiede bei Warnzeichen und Risikofaktoren für Herzerkrankungen. Darüber informiert die Deutsche Herzstiftung e.V.. Für Frauen und Männer sind Herzerkrankungen wie Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen und vorzeitigen Tod. Nur dass diese Erkrankungen bei Frauen aufgrund des hormonellen Schutzes meist etwa zehn Jahre später als bei Männern auftreten. Am häufigsten sterben Frauen an der KHK mit über 51.000 Sterbefällen (2023), darunter rund 17.500 am Herzinfarkt, der längst keine „Männerkrankheit“ darstellt. Häufiger als bei Männern können bei Frauen weniger eindeutige Symptome auftreten, etwa Atemnot, ein Ziehen in den Armen, unerklärliche Müdigkeit, Angstzustände, Schweißausbruch, Übelkeit oder Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch oder im Rücken. Bei Frauen kommt es häufig vor, dass der typische Brustschmerz als Hauptsymptom des Herzinfarkts nicht im Vordergrund steht wie bei den Männern, sondern andere Symptome. Wie sorgen Sie finanziell zur Absicherung gesundheitlicher und allgemeiner Lebensrisiken vor? Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

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Digitalisierung wird immer wichtiger

Die Bedeutung der industriellen Softwareentwicklung nimmt weiter zu. Das ergab eine Befragung der Hochschule Karlsruhe und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer. Aktuell entwickeln bereits 60 Prozent der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus einen Großteil ihrer Software selbst. Cloud Computing, Internet der Dinge (IoT), Big Data und KI haben derzeit den größten Einfluss auf die Geschäftsmodelle der industriellen Softwareentwicklung. Zunehmende Digitalisierung bietet auch ein Einfallstor für Cyberkriminalität. Wir beraten Sie gerne zu möglichen Versicherungen in diesem Bereich.

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Lebenserwartung und Sparverhalten

Pessimisten sparen weniger für das Alter als Optimisten. Da ergab eine Auswertung des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft auf Basis einer europaweiten Befragung. Demnach sparen die Menschen weniger, die glauben, nicht sehr alt zu werden. Allerdings stünden die meisten Pessimisten gesundheitlich gar nicht schlechter da. Es fehle den Pessimisten nur eine realistische Vorstellung der Lebenserwartung. Der Verband warnt: Eine unterschätzte Lebenserwartung könnte nicht nur dazu führen, dass die Ersparnisse im Alter nicht ausreichen. Sie könne Menschen sogar daran hindern, sich überhaupt mit ihrer Altersvorsorge zu befassen. Haben Sie Fragen zu Vorsorgekonzepten?

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Dringender Reformbedarf

In den nächsten dreißig Jahren wird die Zahl der Pflegebedürftigen um rund zwei Millionen zunehmen. Das geht aus dem neuen Altersbericht der Bundesregierung hervor. Im Jahr 2055 werden altersübergreifend 7,6 Millionen Menschen auf eine pflegerische Versorgung angewiesen sein. Die aktuelle finanzielle Lage der Pflegeversicherung kann das vor gewaltige Probleme stellen, mahnt der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. an. Alarmierend sei auch die Zunahme der Armutsquote bei älteren Menschen. 17 bis 19 Prozent der über 65-Jährigen gelten laut Bericht als armutsgefährdet. Damit liegt die Quote leicht höher als die der Gesamtbevölkerung, in der der Anteil 16 bis 17 Prozent beträgt. Wie sorgen Sie für den Pflegefall vor?

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Hohe Schäden durch Frost

Besonders an Wasserleitungen entstehen jedes Jahr erhebliche Schäden. Das teilt der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mit und weist darauf hin, dass sich viele Schäden mit geringem Aufwand vermeiden lassen. So reiche beispielsweise eine ausreichende Raumtemperatur dafür, dass es nicht zu Frostbrüchen an Wasserleitungen komme. Allein duech eingefrorene Wasserleitungen kommt es pro Jahr zu rund 26.000 versicherten Schäden in Deutschland. Der Schaden beläuft sich auf rund 130 Millionen Euro. Im Versicherungsfall zahlt die die Wohngebäudeversicherung. Wir beraten Sie gerne zum Versicherungsschutz rund um Heim und Haus.

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Tödliche Gefahren für Radfahrer

Besonders im Winter häufen sich tödliche Radfahrunfälle. Darauf weist eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hin. Ein Drittel der getöteten Radfahrenden und knapp die Hälfte der Schwerverletzten verunglückte im letzten Jahr bei so genannten Alleinunfällen ohne weitere Beteiligte. Zwischen Dezember und Februar häufen sich die Unfälle besonders. Gut jeder dritte Alleinunfall geht nach Polizeiangaben auch auf das Konto mangelhafter Infrastruktur sowie Bordsteinkanten und Straßenbahnschienen. Entscheidend für weniger Unfälle seien gut befahrbare Radwege. Wie sorgen Sie für die finanzielle Absicherung im Falle eines Unfalls vor? Wir beraten Sie dazu gerne.

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Ehrenamtliche Vereinstätigkeit erleichtern

Der Bundesrat will haftungsrechtliche Erleichterungen für ehrenamtliche Vereinstätigkeit. Danach soll der Haftungsfreibetrag von bisher 840 Euro auf 3.000 Euro erhöht werden. Bürgerschaftliches Engagement habe eine grundlegende Bedeutung für die gesamte Gesellschaft. Damit sich die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin ehrenamtlich engagieren, seien gute Rahmenbedingungen notwendig. Haben Sie Fragen zur Haftung bei ehrenamtlicher Tätigkeit? Wir beraten Sie gerne.

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Die Mopedsaison 2026 startet

Die bisherigen grünen Versicherungskennzeichen dürfen nur noch bis einschließlich 28. Februar 2026 genutzt werden. Ab März gilt dann für alle Zweiräder das schwarze Saisonkennzeichen.

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Kassenleistung nicht privat zahlen

Manchmal kommt es offenbar vor, dass Patienten eine Kassenleistung als individuelle Gesundheitsleistung verkauft wird. Zu diesem Ergebnis kommt die Zwischenauswertung eines Verbraucheraufrufs zu den sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IgeL) durch die Verbraucherzentrale. In zwei Drittel der Fälle nahmen Verbraucher:innen die medizinische Leistung trotz der ungerechtfertigten Kostenforderung in Anspruch. Und in 19 Prozent der Fälle wurden Verbraucher:innen im Vorfeld der Behandlung nicht einmal über die privat zu tragenden Kosten informiert. Haben Sie Fragen zu Krankenzusatzversicherungen? Wir beraten Sie dazu gerne.

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Fakten zur Brandgefahr von E-Autos

Im angelaufenen Jahr kam es insgesamt zu 14.200 Bränden an kaskoversicherten Pkw. Das geht aus der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Die Kfz-Versicherer zahlten dafür mehr als 100 Millionen Euro, also pro Fahrzeug im Schnitt 7.100 Euro. Untersuchungen belegen, dass E-Autos statistisch gesehen keine höhere Brandgefahr haben als ihre benzin- oder dieselbetriebenen Gegenstücke. Entstehende Schäden übernimmt die Teilkaskoversicherung. Wer lediglich eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, bekommt den Schaden allerdings nicht ersetzt. Haben Sie Fragen zum Versicherungswechsel oder zum Versicherungsumfang? Wir beraten Sie gerne.

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Über zwei Millionen Glasbruch-Schäden an Pkw

In Summe zahlten die Kfz-Versicherer im abgelaufenen Jahr 1,7 Milliarden Euro für die Regulierung von Glasbruch-Schäden. Das teilt der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mit. Pro Schaden würden im Durchschnitt 838 Euro und damit fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr anfallen. Gestiegene Kosten für Ersatzteile, Assistenzsysteme, die in die Scheiben eingebaut sind und höhere Lohnkosten der Werkstätten seien für die Steigerung verantwortlich.

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Autounfälle mit Tieren in der dunklen Jahreszeit

In den Herbst- und Wintermonaten, der sogenannten dunklen Jahreszeit, kommt es vermehrt zu Wildunfällen. Darauf weist VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz hin. Während sich die Tiere nach der Sonne richten, ändert sich unser Tagesrhythmus auch an den nun kürzeren Tagen nicht. Am frühen Morgen und zu Feierabendzeiten kommt es daher vermehrt zu Wildunfällen. Vor allem in Gefahrenzonen wie Wäldern, Feldwegen und an nicht besiedelten Landstraßen ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich. Bei einem Wildunfall zahlt die Versicherung. Wir beraten Sie gerne zum umfassenden Versicherungsschutz.

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