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Rekordschaden bei Fahrraddiebstählen

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) ist zwar die Zahl der Fahrraddiebstähle 2025 leicht zurückgegangen, der finanzielle Schaden erreichte aber ein Rekordhoch. Rund 135.000 versicherte Fahrräder wurden gestohlen, der Gesamtschaden lag bei 160 Millionen Euro. Vor allem hochwertige Räder und E-Bikes stehen auf der Wunschliste der Diebe. Von den rund 27 Millionen Haushalten in Deutschland mit einer Hausratversicherung hat nur rund die Hälfte eine sogenannte Fahrradklausel. Der GDV rät, besonders hochwertige Räder oder E-Bikes durch eine zusätzliche Fahrradversicherung abzusichern. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

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Wenn die Eltern pflegebedürftig werden

Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden zuhause versorgt. Das teilt das Deutsche Zentrum für Altersfragen mit. Erwachsene Kinder fühlen sich oft verpflichtet, die Unterstützung und Pflege ihrer alternden, pflegebedürftigen Eltern zu übernehmen. Das führt oft zur Reduktion oder Aufgabe des Jobs und zu gesundheitlichen Belastungen. Häufig sind auch weitere Familienmitglieder Teil des Pflegearrangements. In knapp der Hälfte ist ein ambulanter Pflegedienst beteiligt. Zudem spielen Dienstleister wie Haushaltshilfen und Essen auf Rädern eine wichtige Rolle. Die Pflege von Angehörigen kann zu einer starken psychischen und finanziellen Belastung werden. Wir zeigen Ihnen gerne Lösungen auf, wie Sie die Pflegesituation im Alter absichern können.

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Warnsignal Beinschmerzen

Jedes Jahr bekommen Tausende Menschen in Deutschland einen Beininfarkt. Darauf weist die Deutsche Stiftung für Herzforschung hin. Dahinter verbirgt sich die sogenannte periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt. Die pAVK ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters mit immer enger und steifer werdenden Arterien in Beinen und Füßen, manchmal auch Armen, weil nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe dorthin gelangen. In Deutschland sind Schätzungen zufolge zweieinhalb bis acht Millionen Bürger betroffen. Wer an Beinschmerzen leidet, sollte daher immer auch das Herz untersuchen lassen. Infos zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapie der pAVK bietet die Herzstiftung auch unter herzstiftung.de/pavk. Im Krankheitsfall sollte man gut versichert sein. Wir beraten Sie gerne zum Thema „Zusatzversicherungen“.

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Rote Radwege vermeiden Konflikte

Die Einfärbung von Radwegen in roter Farbe erhöht das subjektive Sicherheitsempfinden von Radfahrern. Das ist da Ergebnis einer Untersuchung an der Ruhr Universität Bochum. Neben einer Analyse der Unfallstatistik befragten sie vor und nach der Färbung zufällig ausgewählte Radfahrende vor Ort nach ihrem Sicherheitsgefühl. 82 Prozent der Radfahrenden gaben an, dass sich die Einfärbung „sehr positiv“ oder „positiv“ auf ihre subjektiv empfundene Sicherheit an der Furt auswirkt. Die Häufigkeit kritischer Situationen von Radfahrenden mit rechtsabbiegenden Kraftfahrzeugen hat sich nach der Roteinfärbung deutlich reduziert. Im Leben drohen viele Unfallrisiken. Wir beraten Sie gerne zum Thema Unfallversicherung.

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Die Solaranlage richtig versichern

• Memo: Die Stiftung Warentest hat 95 Photovoltaik-Versicherungen unter die Lupe genommen. Mehr als die Hälfte der Policen erfüllte die selbst gesetzten Standards. Weil die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage teuer sein kann, rät die Stiftung zu einer guten Absicherung. Zwar sei sie in der normalen Wohngebäudeversicherung gegen Schäden durch Brand, Unwetter oder Überschwemmung geschützt. Weitergehender Schutz auch gegen Diebstahl, Ertragseinbußen, Marderschäden oder Bedienungs- und Konstruktionsfehler müssten dagegen fast immer extra versichert werden. Haben Sie Fragen zur Absicherung Ihrer PV-Anlage? Wir beraten Sie gerne

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Zurück in den Beruf nach psychischer Erkrankung

Neues Online-Hilfeportal gibt Ratschläge und Impulse für den Arbeitsalltag. Wie können Arbeitgeber die berufliche Teilhabe psychisch erkrankter Menschen aktiv verbessern? Dieser Frage ist ein Forschungsprojekt an der Universität Ulm – einer Kooperationsklinik des Universitätsklinikums Ulm nachgegangen. Psychische Erkrankungen können Betroffene auch im Berufsleben vor große Herausforderungen stellen. Denn in der Praxis zeigt sich noch immer, dass es häufig an der Bereitstellung an Arbeitsplätzen mangelt, die an die besonderen Bedürfnisse betroffener Personen angepasst sind. Um die Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern und Betroffenen somit den Weg zurück in den Beruf zu ermöglichen, kommt es deshalb vor allem auf die Arbeitgeber an. Für die gibt es nun ein praxisorientiertes Online-Hilfeportal: Unter www.tape-projekt.de finden Arbeitgeber nun Anregungen, Hilfestellungen und Ratschläge.

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Wildunfällen haben Hochkonjunktur

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft warnt vor Wildunfällen. Gerade im Frühjahr sei das Risiko eines Wildunfalls höher als in den anderen Jahreszeiten.Vorsicht ist besonders in Waldabschnitten und an Feldrändern geboten. Denn in diesen Abschnitten kommt es vermehrt zu Wildwechsel. Besonders in den Morgenstunden und während der Dämmerung sollten Verkehrsteilnehmer aufmerksam und bremsbereit sein. Pro Jahr passieren in Deutschland mehr als 280.000 Wildunfälle. Für die Kosten kommt die Voll- bzw. Teilkaskoversicherung auf. Haben Sie Fragen zur finanziellen Absicherung von Schäden? Wir beraten Sie gerne.

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Hohe Ausfälle durch Langzeit-Erkrankungen

40 Prozent aller Fehltage entfielen 2025 auf Langzeit-Erkrankungen von mehr als sechs Wochen. Präventionsmaßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sollten daher insbesondere Erkrankungen fokussieren, die mit langen Ausfallzeiten verbunden sind. Langfristige Krankmeldungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtausfallzeiten in den Unternehmen. Die krankheitsbedingten Ausfallzeiten des Jahres 2025 sind im Wesentlichen von sechs großen Krankheitsgruppen bestimmt worden: Muskel-Skelett-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Verletzungen, psychische Störungen und Verhaltensstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Erkrankungen der Verdauungsorgane. Wie sorgen Sie für den Fall eines längeren Ausfalls im Falle einer Krankheit vor? Wir beraten Sie dazu gerne.

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Schwächen in deutschem Gesundheitssystem

Deutschland investiert Milliarden in sein Gesundheitswesen – doch die Ergebnisse bleiben hinter denen vieler europäischer Nachbarn zurück. Deutschland hat die dritthöchsten Gesundheitsausgaben pro Kopf innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Trotzdem bleiben die Gesundheitsindikatoren des Landes hinter denen vergleichbarer europäischer Staaten zurück. Die Menschen sind kränker und sterben früher. Darauf weist das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie hin und sieht ein strukturelles Problem in der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Statt Krankheiten zu verhindern, konzentriere sich das System zu sehr auf deren Behandlung – und das mit zum Teil ineffizienten Strukturen.

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Rekord bei Ausgaben für Reisen und Urlaub

Urlaub und Reisen bleibt trotz aller ökonomischen und geopolitischen Herausforderungen gefragt. Die Ausgaben der Deutschen für Reisen haben 2025 mit insgesamt 83,4 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Das teilt der Deutschen Reiseverband (DRV) mit. Im vergangenen Jahr wurden fast 14 Milliarden Euro mehr für Reisen ausgegeben als vor der Pandemie. Besonders stark entwickelte sich der Markt von Pauschal- und Bausteinreisen. Wer verreist, sollte gut abgesichert sein. Wir beraten Sie gerne rund um das Thema „Reiseversicherungen“.

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Entlastungsbudget für Pflegende

Ab dem 1. Juli 2025 kommt das neue Entlastungsbudget und soll in der Pflege für Erleichterungen sorgen. Die Stiftung Warentest weist darauf hin , dass von rund 5,7 Millionen Pflegebedürftigen etwa 4,9 Millionen zu Hause versorgt werden. Häufig von Angehörigen. Während es bisher die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege gab, kommt ab Mitte des Jahres das Entlastungsbudget aus einem Topf. Daraus können Pflegebedürftige mit mindestens Pflegegrad 2 künftig pro Jahr bis zu 3.539 Euro an Kurz¬zeit- und Verhinderungspflege flexibel finanzieren. Haben Sie Fragen zur Absicherung im Pflegefall? Wir beraten Sie gerne.

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Wachsende Pflegeplatz-Lücke

In Deutschland fehlen rund 60.000 Heimplätze und fast 1.000 Pflegeheime. Diese Zahlen nennt der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP). Laut AGVP-Hochrechnungen brauche Deutschland jährlich 17.000 zusätzliche Pflegeplätze – das entspricht über 200 Heimen mit je 78 Plätzen. Von Ende 2021 bis Ende 2025 fehlen fast 60.000 Pflegeplätze. Zum Vergleich: 2008/2009 entstanden pro Jahr 330 neue Heime mit 23.000 Plätzen. Pflegeeinrichtungen müssten wirtschaftlich arbeiten können, damit wieder mehr investiert werde. Ohne wirtschaftliche Anreize gäbe es keine neuen Heime. Die Pflege kann teuer werden. Wir beraten Sie gerne zu entsprechenden Vorsorgekonzepten.

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Spielgeräte fachmännisch überprüfen

Grundstückseigentümer müssen dafür sorgen, dass von ihrem Grundstück keine Gefahren ausgehen. Entsprechend urteilte das Landgericht Lübeck in einem Fall, bei dem sich ein Auszubildender auf einer Baumschaukel verletzte. Die Schaukel hing an einem Ast, der abbrach und den Jugendlichen schwer verletzte. Haften muss der Grundstückseigentümer, weil er den Baum mit der Schaukel nicht jährlich fachmännisch überprüfen ließ. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verkehrssicherungspflicht wird häufig unterschätzt. Wir beraten Sie gerne zu Versicherungen rund um dieses Thema.

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Frauenherzen schlagen anders

Zwischen Männern und Frauen gibt es Unterschiede bei Warnzeichen und Risikofaktoren für Herzerkrankungen. Darüber informiert die Deutsche Herzstiftung e.V.. Für Frauen und Männer sind Herzerkrankungen wie Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen und vorzeitigen Tod. Nur dass diese Erkrankungen bei Frauen aufgrund des hormonellen Schutzes meist etwa zehn Jahre später als bei Männern auftreten. Am häufigsten sterben Frauen an der KHK mit über 51.000 Sterbefällen (2023), darunter rund 17.500 am Herzinfarkt, der längst keine „Männerkrankheit“ darstellt. Häufiger als bei Männern können bei Frauen weniger eindeutige Symptome auftreten, etwa Atemnot, ein Ziehen in den Armen, unerklärliche Müdigkeit, Angstzustände, Schweißausbruch, Übelkeit oder Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch oder im Rücken. Bei Frauen kommt es häufig vor, dass der typische Brustschmerz als Hauptsymptom des Herzinfarkts nicht im Vordergrund steht wie bei den Männern, sondern andere Symptome. Wie sorgen Sie finanziell zur Absicherung gesundheitlicher und allgemeiner Lebensrisiken vor? Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

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Digitalisierung wird immer wichtiger

Die Bedeutung der industriellen Softwareentwicklung nimmt weiter zu. Das ergab eine Befragung der Hochschule Karlsruhe und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer. Aktuell entwickeln bereits 60 Prozent der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus einen Großteil ihrer Software selbst. Cloud Computing, Internet der Dinge (IoT), Big Data und KI haben derzeit den größten Einfluss auf die Geschäftsmodelle der industriellen Softwareentwicklung. Zunehmende Digitalisierung bietet auch ein Einfallstor für Cyberkriminalität. Wir beraten Sie gerne zu möglichen Versicherungen in diesem Bereich.

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