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Schadenshöhen von E-Autos und Verbrenner im Vergleich
Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) hat die Häufigkeit als auch die Höhe der Schäden von Elektroautos und Verbrennern ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass sich die anfänglichen Unterscheide langsam angleichen. Waren die Vollkasko-Schäden von Elektroautos in der Vorjahres-Auswertung im Durchschnitt noch 20 bis 25 Prozent höher als die Schäden vergleichbarer Verbrenner, sind es nach der aktuellen Auswertung nur noch 15 bis 20 Prozent. Eine ähnliche Tendenz gilt für die Schadenhäufigkeit: Wurden bei Elektroautos bisher 15 bis 20 Prozent weniger Schäden in der Vollkaskoversicherung reguliert, sind es aktuell nur noch 10 bis 15 Prozent weniger. Haben Sie Fragen zur Versicherung ihres Fahrzeugs? Wir beraten Sie dazu gerne, ganz gleich um welche Antriebsart es sich handelt.
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Hilfe bei einem Unfall im Ausland
Wer im Ausland einen Unfall hat, sollte den Zentralruf der Versicherer kennen. Unter der Nummer +49 40 300 330 300 sowie online unter https://www.zentralruf.de kann man bei Unfällen im EU-Ausland sowie in Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz eine Auskunft zur Versicherung des Unfallgegners bekommen. Daneben sollte man den Europäischen Unfallbericht mitführen. Dieses europaweit einheitliche Formular erleichtert das Protokollieren eines Unfalls. Eine mehrsprachige Ausfüllanleitung hilft dabei, Sprachbarrieren zu überwinden. Der Europäische Unfallbericht ist ein Durchschreibesatz: Die beiden identischen Teile werden gemeinsam von den Unfallbeteiligten ausgefüllt, unterschrieben und dann als Durchschriften getauscht. Das Dokument gibt es hier zum Download: https://www.zentralruf.de/fileadmin/media/pdf/Zentralruf-Europaeischer-Unfallbericht.pdf
Versicherungsschutz für Implantation
Bei einem diagnostizierten grauen Star kann die Implantation trifokaler Linsen medizinisch notwendig sein. Entsprechend urteilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Dadurch wurde die private Krankenversicherung der Klägerin zur Kostenübernahme verpflichtet. Die Patientin litt unter Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und Altersweitsichtigkeit. Die Linsenoperation sah das Gericht als notwendige Heilbehandlung an und die Auswahl der Trifokal-Linsen anstelle von Standardlinsen sei auch medizinisch notwendig gewesen. Immer wieder kann es zu Streitigkeiten auf verschiedenen Rechtsgebieten kommen. Dann kann eine Rechtsschutzversicherung hilfreich sein. Wir beraten Sie dazu gerne.
Risiken beim Online-Shopping durch Cyber-Kriminelle
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Begleitetes Fahren senkt Unfallzahlen
Wer über das begleitete Fahren als Fahranfänger unterwegs ist, senkt das Unfallrisiko. Das geht aus einer Studie eines Versicherers hervor. Fahren Fahranfänger von Beginn an allein im Auto, liegt das Unfallrisiko um 23 Prozent höher. Untersucht wurde das Fahrverhalten von Autofahrern zwischen 18 und 22 Jahren.
Gefährliche Sommergewitter
Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft warnt vor Schäden durch Sommergewitter. Statistisch kommt es alle 2,5 Minuten zu einem Blitzschaden. Die Schäden an Gebäuden können erheblich und teuer sein. Im Jahr 2025 wurden rund 220.000 Blitz- und Überspannungsschäden gemeldet. Rund 350 Millionen Euro zahlten Hausrat- und Wohngebäudeversicherer dafür. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.
Helm auf beim E-Scooter-Fahren
Helm tragen – auch ohne Pflicht. Dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) E-Scooter-Fahrern. Anlass ist eine aktuell erschienene Studie1 der Klinik für Unfallchirurgie der Technischen Universität München: Wird ein E-Scooter-Fahrer bei einem Unfall schwer verletzt, dann ist am häufigsten der Kopf betroffen. Mit der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h sei man sehr schnell unterwegs. Deswegen komme es bei einem Sturz bei diesem Tempo zu schwerwiegenden Unfällen. Eine Unfallversicherung schützt zwar nicht vor Unfällen, sie kann aber die finanzielle Belastung nach einem Unfall verringern und die Rehabilitation verbessern. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.
Richtig auf Reisen schützen
Deutsche Leberstiftung rät zu Impfungen vor Urlaubsbeginn. Mit dem Start der Feriensaison Ende Juni gehen viele Menschen auf große Reise. Die Deutsche Leberstiftung rät dazu, auf einen oft unterschätzten Aspekt der Reisevorbereitung hinzuweisen: den richtigen Impfschutz, insbesondere gegen Hepatitis A und B. Diese Virusinfektionen der Leber kommen in vielen beliebten Reiseländern vor und lassen sich durch Impfungen wirksam verhindern. Es ist sinnvoll, spätestens sechs bis acht Wochen vor Reisebeginn eine reisemedizinische Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Kosten für Reiseimpfungen übernehmen in vielen Fällen die Krankenkassen. Auch die richtigen Reiseversicherungen gehören ins Gepäck. Dazu beraten wir Sie gerne.
Datenschutz als Innovations-Bremse
Mehr als zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland fühlen sich vom Datenschutz ausgebremst. Das geht aus Zahlen des Digitalverbandes Bitkom hervor. 70 Prozent der Unternehmen hätten bereits mindestens einmal Pläne für Innovationen aufgrund von Datenschutz-Vorgaben oder Unsicherheiten bei der Anwendung des geltenden Rechts gestoppt. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 61 Prozent. Seit sieben Jahren gibt es die europäische Datenschutz-Grundverordnung. Unternehmen bemängeln die hohe Komplexität sowie die Vielzahl von Aufsichtsbehörden und deren unterschiedliche Auslegung des Datenschutzes. Ohne Schutz der Daten steigen die Cyberrisiken. Haben Sie schon einmal über den Abschluss einer Cybercrimeversicherung nachgedacht?
OP-Versicherungen für Tiere
Die Stiftung Warentest hat OP-Versicherungen für Tiere unter die Lupe genommen. Dabei waren nicht alle Versicherungen empfehlenswert. Getestet wurden OP-Versicherungen für Hunde. Neben begrenzten Erstattungssummen kritisierten die Tester lange Wartezeiten, einen lückenhaften Schutz oder auch problematische Kündigungsklauseln in den Verträgen. Haben Sie Fragen zum Thema Tierversicherungen? Wir beraten Sie gerne.
Rekordschaden bei Fahrraddiebstählen
Nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) ist zwar die Zahl der Fahrraddiebstähle 2025 leicht zurückgegangen, der finanzielle Schaden erreichte aber ein Rekordhoch. Rund 135.000 versicherte Fahrräder wurden gestohlen, der Gesamtschaden lag bei 160 Millionen Euro. Vor allem hochwertige Räder und E-Bikes stehen auf der Wunschliste der Diebe. Von den rund 27 Millionen Haushalten in Deutschland mit einer Hausratversicherung hat nur rund die Hälfte eine sogenannte Fahrradklausel. Der GDV rät, besonders hochwertige Räder oder E-Bikes durch eine zusätzliche Fahrradversicherung abzusichern. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.
Wenn die Eltern pflegebedürftig werden
Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden zuhause versorgt. Das teilt das Deutsche Zentrum für Altersfragen mit. Erwachsene Kinder fühlen sich oft verpflichtet, die Unterstützung und Pflege ihrer alternden, pflegebedürftigen Eltern zu übernehmen. Das führt oft zur Reduktion oder Aufgabe des Jobs und zu gesundheitlichen Belastungen. Häufig sind auch weitere Familienmitglieder Teil des Pflegearrangements. In knapp der Hälfte ist ein ambulanter Pflegedienst beteiligt. Zudem spielen Dienstleister wie Haushaltshilfen und Essen auf Rädern eine wichtige Rolle. Die Pflege von Angehörigen kann zu einer starken psychischen und finanziellen Belastung werden. Wir zeigen Ihnen gerne Lösungen auf, wie Sie die Pflegesituation im Alter absichern können.