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Die Solaranlage richtig versichern

• Memo: Die Stiftung Warentest hat 95 Photovoltaik-Versicherungen unter die Lupe genommen. Mehr als die Hälfte der Policen erfüllte die selbst gesetzten Standards. Weil die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage teuer sein kann, rät die Stiftung zu einer guten Absicherung. Zwar sei sie in der normalen Wohngebäudeversicherung gegen Schäden durch Brand, Unwetter oder Überschwemmung geschützt. Weitergehender Schutz auch gegen Diebstahl, Ertragseinbußen, Marderschäden oder Bedienungs- und Konstruktionsfehler müssten dagegen fast immer extra versichert werden. Haben Sie Fragen zur Absicherung Ihrer PV-Anlage? Wir beraten Sie gerne

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Zurück in den Beruf nach psychischer Erkrankung

Neues Online-Hilfeportal gibt Ratschläge und Impulse für den Arbeitsalltag. Wie können Arbeitgeber die berufliche Teilhabe psychisch erkrankter Menschen aktiv verbessern? Dieser Frage ist ein Forschungsprojekt an der Universität Ulm – einer Kooperationsklinik des Universitätsklinikums Ulm nachgegangen. Psychische Erkrankungen können Betroffene auch im Berufsleben vor große Herausforderungen stellen. Denn in der Praxis zeigt sich noch immer, dass es häufig an der Bereitstellung an Arbeitsplätzen mangelt, die an die besonderen Bedürfnisse betroffener Personen angepasst sind. Um die Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern und Betroffenen somit den Weg zurück in den Beruf zu ermöglichen, kommt es deshalb vor allem auf die Arbeitgeber an. Für die gibt es nun ein praxisorientiertes Online-Hilfeportal: Unter www.tape-projekt.de finden Arbeitgeber nun Anregungen, Hilfestellungen und Ratschläge.

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Wildunfällen haben Hochkonjunktur

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft warnt vor Wildunfällen. Gerade im Frühjahr sei das Risiko eines Wildunfalls höher als in den anderen Jahreszeiten.Vorsicht ist besonders in Waldabschnitten und an Feldrändern geboten. Denn in diesen Abschnitten kommt es vermehrt zu Wildwechsel. Besonders in den Morgenstunden und während der Dämmerung sollten Verkehrsteilnehmer aufmerksam und bremsbereit sein. Pro Jahr passieren in Deutschland mehr als 280.000 Wildunfälle. Für die Kosten kommt die Voll- bzw. Teilkaskoversicherung auf. Haben Sie Fragen zur finanziellen Absicherung von Schäden? Wir beraten Sie gerne.

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Hohe Ausfälle durch Langzeit-Erkrankungen

40 Prozent aller Fehltage entfielen 2025 auf Langzeit-Erkrankungen von mehr als sechs Wochen. Präventionsmaßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sollten daher insbesondere Erkrankungen fokussieren, die mit langen Ausfallzeiten verbunden sind. Langfristige Krankmeldungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtausfallzeiten in den Unternehmen. Die krankheitsbedingten Ausfallzeiten des Jahres 2025 sind im Wesentlichen von sechs großen Krankheitsgruppen bestimmt worden: Muskel-Skelett-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Verletzungen, psychische Störungen und Verhaltensstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Erkrankungen der Verdauungsorgane. Wie sorgen Sie für den Fall eines längeren Ausfalls im Falle einer Krankheit vor? Wir beraten Sie dazu gerne.

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Schwächen in deutschem Gesundheitssystem

Deutschland investiert Milliarden in sein Gesundheitswesen – doch die Ergebnisse bleiben hinter denen vieler europäischer Nachbarn zurück. Deutschland hat die dritthöchsten Gesundheitsausgaben pro Kopf innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Trotzdem bleiben die Gesundheitsindikatoren des Landes hinter denen vergleichbarer europäischer Staaten zurück. Die Menschen sind kränker und sterben früher. Darauf weist das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie hin und sieht ein strukturelles Problem in der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Statt Krankheiten zu verhindern, konzentriere sich das System zu sehr auf deren Behandlung – und das mit zum Teil ineffizienten Strukturen.

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Rekord bei Ausgaben für Reisen und Urlaub

Urlaub und Reisen bleibt trotz aller ökonomischen und geopolitischen Herausforderungen gefragt. Die Ausgaben der Deutschen für Reisen haben 2025 mit insgesamt 83,4 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Das teilt der Deutschen Reiseverband (DRV) mit. Im vergangenen Jahr wurden fast 14 Milliarden Euro mehr für Reisen ausgegeben als vor der Pandemie. Besonders stark entwickelte sich der Markt von Pauschal- und Bausteinreisen. Wer verreist, sollte gut abgesichert sein. Wir beraten Sie gerne rund um das Thema „Reiseversicherungen“.

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Entlastungsbudget für Pflegende

Ab dem 1. Juli 2025 kommt das neue Entlastungsbudget und soll in der Pflege für Erleichterungen sorgen. Die Stiftung Warentest weist darauf hin , dass von rund 5,7 Millionen Pflegebedürftigen etwa 4,9 Millionen zu Hause versorgt werden. Häufig von Angehörigen. Während es bisher die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege gab, kommt ab Mitte des Jahres das Entlastungsbudget aus einem Topf. Daraus können Pflegebedürftige mit mindestens Pflegegrad 2 künftig pro Jahr bis zu 3.539 Euro an Kurz¬zeit- und Verhinderungspflege flexibel finanzieren. Haben Sie Fragen zur Absicherung im Pflegefall? Wir beraten Sie gerne.

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Wachsende Pflegeplatz-Lücke

In Deutschland fehlen rund 60.000 Heimplätze und fast 1.000 Pflegeheime. Diese Zahlen nennt der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP). Laut AGVP-Hochrechnungen brauche Deutschland jährlich 17.000 zusätzliche Pflegeplätze – das entspricht über 200 Heimen mit je 78 Plätzen. Von Ende 2021 bis Ende 2025 fehlen fast 60.000 Pflegeplätze. Zum Vergleich: 2008/2009 entstanden pro Jahr 330 neue Heime mit 23.000 Plätzen. Pflegeeinrichtungen müssten wirtschaftlich arbeiten können, damit wieder mehr investiert werde. Ohne wirtschaftliche Anreize gäbe es keine neuen Heime. Die Pflege kann teuer werden. Wir beraten Sie gerne zu entsprechenden Vorsorgekonzepten.

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Spielgeräte fachmännisch überprüfen

Grundstückseigentümer müssen dafür sorgen, dass von ihrem Grundstück keine Gefahren ausgehen. Entsprechend urteilte das Landgericht Lübeck in einem Fall, bei dem sich ein Auszubildender auf einer Baumschaukel verletzte. Die Schaukel hing an einem Ast, der abbrach und den Jugendlichen schwer verletzte. Haften muss der Grundstückseigentümer, weil er den Baum mit der Schaukel nicht jährlich fachmännisch überprüfen ließ. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verkehrssicherungspflicht wird häufig unterschätzt. Wir beraten Sie gerne zu Versicherungen rund um dieses Thema.

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Frauenherzen schlagen anders

Zwischen Männern und Frauen gibt es Unterschiede bei Warnzeichen und Risikofaktoren für Herzerkrankungen. Darüber informiert die Deutsche Herzstiftung e.V.. Für Frauen und Männer sind Herzerkrankungen wie Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen und vorzeitigen Tod. Nur dass diese Erkrankungen bei Frauen aufgrund des hormonellen Schutzes meist etwa zehn Jahre später als bei Männern auftreten. Am häufigsten sterben Frauen an der KHK mit über 51.000 Sterbefällen (2023), darunter rund 17.500 am Herzinfarkt, der längst keine „Männerkrankheit“ darstellt. Häufiger als bei Männern können bei Frauen weniger eindeutige Symptome auftreten, etwa Atemnot, ein Ziehen in den Armen, unerklärliche Müdigkeit, Angstzustände, Schweißausbruch, Übelkeit oder Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch oder im Rücken. Bei Frauen kommt es häufig vor, dass der typische Brustschmerz als Hauptsymptom des Herzinfarkts nicht im Vordergrund steht wie bei den Männern, sondern andere Symptome. Wie sorgen Sie finanziell zur Absicherung gesundheitlicher und allgemeiner Lebensrisiken vor? Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

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Digitalisierung wird immer wichtiger

Die Bedeutung der industriellen Softwareentwicklung nimmt weiter zu. Das ergab eine Befragung der Hochschule Karlsruhe und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer. Aktuell entwickeln bereits 60 Prozent der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus einen Großteil ihrer Software selbst. Cloud Computing, Internet der Dinge (IoT), Big Data und KI haben derzeit den größten Einfluss auf die Geschäftsmodelle der industriellen Softwareentwicklung. Zunehmende Digitalisierung bietet auch ein Einfallstor für Cyberkriminalität. Wir beraten Sie gerne zu möglichen Versicherungen in diesem Bereich.

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Lebenserwartung und Sparverhalten

Pessimisten sparen weniger für das Alter als Optimisten. Da ergab eine Auswertung des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft auf Basis einer europaweiten Befragung. Demnach sparen die Menschen weniger, die glauben, nicht sehr alt zu werden. Allerdings stünden die meisten Pessimisten gesundheitlich gar nicht schlechter da. Es fehle den Pessimisten nur eine realistische Vorstellung der Lebenserwartung. Der Verband warnt: Eine unterschätzte Lebenserwartung könnte nicht nur dazu führen, dass die Ersparnisse im Alter nicht ausreichen. Sie könne Menschen sogar daran hindern, sich überhaupt mit ihrer Altersvorsorge zu befassen. Haben Sie Fragen zu Vorsorgekonzepten?

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Dringender Reformbedarf

In den nächsten dreißig Jahren wird die Zahl der Pflegebedürftigen um rund zwei Millionen zunehmen. Das geht aus dem neuen Altersbericht der Bundesregierung hervor. Im Jahr 2055 werden altersübergreifend 7,6 Millionen Menschen auf eine pflegerische Versorgung angewiesen sein. Die aktuelle finanzielle Lage der Pflegeversicherung kann das vor gewaltige Probleme stellen, mahnt der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. an. Alarmierend sei auch die Zunahme der Armutsquote bei älteren Menschen. 17 bis 19 Prozent der über 65-Jährigen gelten laut Bericht als armutsgefährdet. Damit liegt die Quote leicht höher als die der Gesamtbevölkerung, in der der Anteil 16 bis 17 Prozent beträgt. Wie sorgen Sie für den Pflegefall vor?

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Hohe Schäden durch Frost

Besonders an Wasserleitungen entstehen jedes Jahr erhebliche Schäden. Das teilt der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mit und weist darauf hin, dass sich viele Schäden mit geringem Aufwand vermeiden lassen. So reiche beispielsweise eine ausreichende Raumtemperatur dafür, dass es nicht zu Frostbrüchen an Wasserleitungen komme. Allein duech eingefrorene Wasserleitungen kommt es pro Jahr zu rund 26.000 versicherten Schäden in Deutschland. Der Schaden beläuft sich auf rund 130 Millionen Euro. Im Versicherungsfall zahlt die die Wohngebäudeversicherung. Wir beraten Sie gerne zum Versicherungsschutz rund um Heim und Haus.

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Tödliche Gefahren für Radfahrer

Besonders im Winter häufen sich tödliche Radfahrunfälle. Darauf weist eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hin. Ein Drittel der getöteten Radfahrenden und knapp die Hälfte der Schwerverletzten verunglückte im letzten Jahr bei so genannten Alleinunfällen ohne weitere Beteiligte. Zwischen Dezember und Februar häufen sich die Unfälle besonders. Gut jeder dritte Alleinunfall geht nach Polizeiangaben auch auf das Konto mangelhafter Infrastruktur sowie Bordsteinkanten und Straßenbahnschienen. Entscheidend für weniger Unfälle seien gut befahrbare Radwege. Wie sorgen Sie für die finanzielle Absicherung im Falle eines Unfalls vor? Wir beraten Sie dazu gerne.

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