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Hohe Schäden durch Frost
Besonders an Wasserleitungen entstehen jedes Jahr erhebliche Schäden. Das teilt der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mit und weist darauf hin, dass sich viele Schäden mit geringem Aufwand vermeiden lassen. So reiche beispielsweise eine ausreichende Raumtemperatur dafür, dass es nicht zu Frostbrüchen an Wasserleitungen komme. Allein duech eingefrorene Wasserleitungen kommt es pro Jahr zu rund 26.000 versicherten Schäden in Deutschland. Der Schaden beläuft sich auf rund 130 Millionen Euro. Im Versicherungsfall zahlt die die Wohngebäudeversicherung. Wir beraten Sie gerne zum Versicherungsschutz rund um Heim und Haus.
Tödliche Gefahren für Radfahrer
Besonders im Winter häufen sich tödliche Radfahrunfälle. Darauf weist eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hin. Ein Drittel der getöteten Radfahrenden und knapp die Hälfte der Schwerverletzten verunglückte im letzten Jahr bei so genannten Alleinunfällen ohne weitere Beteiligte. Zwischen Dezember und Februar häufen sich die Unfälle besonders. Gut jeder dritte Alleinunfall geht nach Polizeiangaben auch auf das Konto mangelhafter Infrastruktur sowie Bordsteinkanten und Straßenbahnschienen. Entscheidend für weniger Unfälle seien gut befahrbare Radwege. Wie sorgen Sie für die finanzielle Absicherung im Falle eines Unfalls vor? Wir beraten Sie dazu gerne.
Ehrenamtliche Vereinstätigkeit erleichtern
Der Bundesrat will haftungsrechtliche Erleichterungen für ehrenamtliche Vereinstätigkeit. Danach soll der Haftungsfreibetrag von bisher 840 Euro auf 3.000 Euro erhöht werden. Bürgerschaftliches Engagement habe eine grundlegende Bedeutung für die gesamte Gesellschaft. Damit sich die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin ehrenamtlich engagieren, seien gute Rahmenbedingungen notwendig. Haben Sie Fragen zur Haftung bei ehrenamtlicher Tätigkeit? Wir beraten Sie gerne.
Die Mopedsaison 2026 startet
Die bisherigen grünen Versicherungskennzeichen dürfen nur noch bis einschließlich 28. Februar 2026 genutzt werden. Ab März gilt dann für alle Zweiräder das schwarze Saisonkennzeichen.
Kassenleistung nicht privat zahlen
Manchmal kommt es offenbar vor, dass Patienten eine Kassenleistung als individuelle Gesundheitsleistung verkauft wird. Zu diesem Ergebnis kommt die Zwischenauswertung eines Verbraucheraufrufs zu den sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IgeL) durch die Verbraucherzentrale. In zwei Drittel der Fälle nahmen Verbraucher:innen die medizinische Leistung trotz der ungerechtfertigten Kostenforderung in Anspruch. Und in 19 Prozent der Fälle wurden Verbraucher:innen im Vorfeld der Behandlung nicht einmal über die privat zu tragenden Kosten informiert. Haben Sie Fragen zu Krankenzusatzversicherungen? Wir beraten Sie dazu gerne.
Fakten zur Brandgefahr von E-Autos
Im angelaufenen Jahr kam es insgesamt zu 14.200 Bränden an kaskoversicherten Pkw. Das geht aus der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Die Kfz-Versicherer zahlten dafür mehr als 100 Millionen Euro, also pro Fahrzeug im Schnitt 7.100 Euro. Untersuchungen belegen, dass E-Autos statistisch gesehen keine höhere Brandgefahr haben als ihre benzin- oder dieselbetriebenen Gegenstücke. Entstehende Schäden übernimmt die Teilkaskoversicherung. Wer lediglich eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, bekommt den Schaden allerdings nicht ersetzt. Haben Sie Fragen zum Versicherungswechsel oder zum Versicherungsumfang? Wir beraten Sie gerne.
Über zwei Millionen Glasbruch-Schäden an Pkw
In Summe zahlten die Kfz-Versicherer im abgelaufenen Jahr 1,7 Milliarden Euro für die Regulierung von Glasbruch-Schäden. Das teilt der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mit. Pro Schaden würden im Durchschnitt 838 Euro und damit fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr anfallen. Gestiegene Kosten für Ersatzteile, Assistenzsysteme, die in die Scheiben eingebaut sind und höhere Lohnkosten der Werkstätten seien für die Steigerung verantwortlich.
Autounfälle mit Tieren in der dunklen Jahreszeit
In den Herbst- und Wintermonaten, der sogenannten dunklen Jahreszeit, kommt es vermehrt zu Wildunfällen. Darauf weist VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz hin. Während sich die Tiere nach der Sonne richten, ändert sich unser Tagesrhythmus auch an den nun kürzeren Tagen nicht. Am frühen Morgen und zu Feierabendzeiten kommt es daher vermehrt zu Wildunfällen. Vor allem in Gefahrenzonen wie Wäldern, Feldwegen und an nicht besiedelten Landstraßen ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich. Bei einem Wildunfall zahlt die Versicherung. Wir beraten Sie gerne zum umfassenden Versicherungsschutz.
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Investitionen in Cybersicherheit
Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe investiert Deutschland verstärkt in IT-Sicherheit. Im laufenden Jahr steigen die entsprechenden Ausgaben um 13,8 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro und übersteigen damit erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke. Damit wächst der deutsche IT-Sicherheitsmarkt auch im internationalen Vergleich besonders stark. Der Weltmarkt wächst um 12,1 Prozent auf 222,6 Milliarden Euro. Das teilt der Digitalverband Bitkom mit. Haben Sie Fragen zur Absicherung Ihrer IT durch eine Cybercrimeversicherung? Wir beraten Sie dazu gerne.
Reform der Pflegeversicherung gefordert
Der Bundesrat will die Reform der Pflegeversicherung voranbringen. Die gesetzliche Pflegeversicherung gerate durch den demografischen Wandel, einige in der Vergangenheit verabschiedete Gesetze, wie das Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz, sowie allgemein steigende Kosten zunehmend unter Druck. Auf der einen Seite gebe es steigende Ausgaben, die unter anderem durch eine höhere Zahl an Pflegebedürftigen verursacht werden. Dem gegenüber stünden sinkende Einnahmen aufgrund des bevorstehenden Renteneintritts der sogenannten „Babyboomer“. Als Folge des demografischen Wandels kämen die Ressourcen der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen immer mehr an ihre Grenzen. Wie sorgen Sie für den Pflegefall vor? Wir beraten Sie dazu gerne.
Verkehrssicherungspflicht und Lebensrisiko
Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten, wenn es um die Verkehrssicherungspflicht von Kommunen und Unfälle im öffentlichen Raum geht. So auch in einem Fall, der vor dem Landgericht Lübeck verhandelt wurde. Dort hatte eine Frau geklagt, die auf einem Parkplatz auf Laub ausgerutscht war und sich verletzt hatte. Da die Reinigung durch die Stadt nur turnusmäßig und nicht witterungsabhängig stattfand, sprach das Gericht der Frau ein (reduziertes) Schmerzensgeld zu. Die Stadt hätte das Laub beseitigen müssen, allerdings hätte die Frau auch vorsichtiger sein müssen. Schließlich gehört Herbstlaub und damit einhergehende Glätte zum allgemeinen Lebensrisiko. Haben Sie schon einmal über den Abschluss einer privaten Unfallversicherung nachgedacht? Wir beraten Sie gerne zu diesem wichtigen Thema.
Mitarbeitermanipulation kann für IT-Probleme sorgen
Der Digitalverband Bitkom warnt vor Cyberangriffen durch sogenanntes Social Engineering. Social Engineering bezeichnet die Manipulation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, damit sie vertrauliche Daten preisgeben. In fast jedem zweiten deutschen Unternehmen kam es innerhalb eines Jahres zu solchen Vorfällen. 30 Prozent berichten von vereinzelten Versuchen, 15 Prozent sogar von häufigen. Beispielsweise handelt es sich um vermeintliche Anrufer aus der IT-Abteilung, die Passworte für ein PC-Update abfragen oder E-Mails aus der Vorstandsetage mit Link zu einer Website. Dahinter können Cyberkriminelle stecken, die Informationen für einen Angriff sammeln. Helfen können Schulungen und die richtige Absicherung der IT. Wir beraten Sie gerne zum Thema der Cybercrimeversicherungen.
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Finanzielle Probleme der gesetzlichen Pflegeversicherung
Verschiedene Medien berichten über Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Pflegeversicherung. Daher ist eine Steigerung der Sozialbeiträge mehr als wahrscheinlich. Die 0,2 Prozentpunkte, die die gesetzlichen Krankenkassen bisher prognostiziert haben, könnten für die Finanzierung nicht reichen. Bei gleichzeitig steigenden Beitragsbemessungsgrenzen und einer Erhöhung der Krankenkassenbeiträge um 0,7 Prozentpunkte werden die Sozialabgaben besonders für Gutverdiener steigen. Haben Sie Fragen zur Absicherung im Krankheitsfall? Wir beraten Sie gerne.
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Saison für Wildunfälle
Aktuell ist die Gefahr eines Wildunfalls besonders hoch. Darauf weist der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft hin. Im abgelaufenen Jahr wurden über 280.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Autos registriert. Besonders hoch sei die Gefahr von April bis Mai und von Oktober bis Dezember. Warnschilder sollten unbedingt beachtet werden und gerade in der Dämmerung sollte man die Geschwindigkeit anpassen. Einen Schaden durch einen Wildunfall regelt die Voll- bzw. Teilkaskoversicherung. Wir beraten Sie dazu gerne.
Versicherungen gegen Schäden durch Unwetter und Hochwasser
Aktuell sorgt Starkregen für steigende Wasserpegel und damit drohen große Schäden an Heim und Haus. Bei Überschwemmungen leisten Versicherer nur, wenn die Police auch den Elementarschutz umfasst. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Im Schadensfall muss die Versicherung unverzüglich informiert werden. Drohen Folgeschäden, muss man selbst schnell tätig werden. Denn vermeidbare Folgeschäden muss die Versicherung nicht bezahlen. Haben Sie Fragen zum Versicherungsschutz Ihres Eigentums? Wir beraten Sie gerne.
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